Sonntag, 15. November 2009

Sudienwochen in Pompei 09

Gleich am Montag nach den Ferien ging es um halb acht los. Uns erwartete eine dreizehnstündige Fahrt in einem Bus ohne Toilette, was für einige Leute eine Qual wahr. Wärend der Fahrt wurden viele Bilder gemacht, gespielt, gesungen und geredet und um halb neun waren wir endlich da. Wir assen alle zusammen im Hotel und dann gingen wir in unsere Zimmer, um uns einzurichten.

Die Tage flogen förmlich an uns vorbei. Um halb acht wurden wir geweckt und um acht assen wir alle gemeinsam Frühstück und um neun mussten wir startbereit sein. Dann ging es zu den Ausgrabungen in Pompeij. Dort waren wir täglich sieben Stunden künstlerisch tätig. Anfangs war die Arbeit sehr schwer auszuführen, doch mit der Zeit wurde es zur Routine. Die ersten Tage entdeckte man immer mehr von den Ausgrabungen, aber in den letzten Tagen kannte man die ganze Stadt schon auswendig und man konzentrierte sich nur noch auf die Arbeit.

Den Abend verbrachten wir meistens in einer Bar, in der wir etwas tranken, lachten und scherzten. Um elf Uhr mussten wir jedoch wieder im Hotel sein. Doch wir feierten oft in unseren Zimmer weiter und gingen schließlich immer zwischen ein und zwei Uhr ins Bett.

Was mir an dieser Studienwochen am meisten gefallen hat, ist schwer zu sagen. Ich fand alles sehr schön und habe die zwei Wochen voll und ganz genossen.
Ich habe jetzt noch Heimweh nach Pompei.

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