Sonntag, 15. November 2009

Lyrikübung 10

Poetisches Material:

Musik: Der Sieg, Republik, Mathematik, Physik, Barique.
Klavier: vier, Bier, Tier, Stier, mir, Sir, Papier, krepier, Scharnier.
Gespräch: -
Feuer: ungeheuer, Betreuer
Gitarre(n): Barre(n), Narren, bizarre
Freiheit: Weisheit, Dummheit, Hoheit, Reinheit, Fettleibigkeit, Müdigkeit, fähigkeit...
Bäume: Träume, Zäune, Räume, verseume
Zimmer: immer, nimmer, Glimmer, Filmmer, schlimmer
Frieden: sieben, lieben, Intrigen, kriegen
Eltern: Nerven (Scherz), altern
Pflanze(n): Lanze, Wanze, Ranzen, Schanze
Ring: Sing, hing
Spiegelbild: Schild, mild, schielt
Toilette: Klette, Manschette, Machette, Palette
Seife: Schleife, Reife, Scheisse
Boden: loden, Roden, Hoden, modern
Essen: Messen, Hessen (Stadt)
Glück: Stück
Müde:-
Laufen: Haufen, saufen, kaufen, Schlaufen

Die Musig

Etwas was mich schon immer beeindruckt hat, ist die Musig,
so komplex und schwierig wie Matematik,
aber trozdem so schmackhaft wie ein Schluck barique.

man kann sie spielen mit einer Flöte, einer Gitarre oder einem Klavier
und man hört sie auch im hintergrung in einem bar bei einer Stange bier
und es gibt Leute die müssen sie nich mal hören, sie lesen sie auf einem Blatt Papier.

Man kann mit der Musig erzählen über die natur, über das Leben und Intriegen,
oder sie hören und einfach nur lieben,
doch für mich ist sie sehr wichtig, den sie gibt mir frieden.

Ich find sie so genial, weil jeder mensch hat die freiheit
zur musig singen egal ob über lieben, saufen oder dummheit.
Das ist die Musig und ihr grosse fähigkeit.

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