Mit Bier und Schnaps füll ich mein Bauch
und gebe keine Acht.
Ich feire gern und trinken auch
durch die lange Nacht.
Dann geh ich in ein Bordell
und lass mich verwöhnen,
es ist so süss wie Karamell
ihres lautes stöhnen.
Und feierte weiter durch die Nacht
und was sie alles bot.
Doch gab ich eine Sekunde nicht acht
und war da plötzlich tot.
Sonntag, 29. November 2009
Sonntag, 22. November 2009
lyrikübung 11
Der Herbst
Die Blätter steigen in den Wind,
die Wolken machn die Sonne blind
und regen füllen Pfützen auf
das erfreut doch jedes Kind.
Nun wird es langsam wirklich kalt.
Die Welt scheint traurig und uralt.
Ich sitz im Warmn und denke nur,
hoffentlich kommt der Sommer bald.
Protest
Ich bin es satt mit dieser Welt,
ist es zu schwer euch gegenseitig zu lieben,
immer dret es sich nur um Gelt,
wann erreichen wir endlich den Weltfrieden
Bemerkung:
Ich muss sagen ich fand die Aufgabe ausgesprochen schwierig. Vorallem für das erste Gedicht habe ich recht lange gebraucht wegen des übereinkommens des Reimes und des Metrums. Haben sie Tipps wie das vieleicht einfacher fallen kann.
gruss Giuliano
Die Blätter steigen in den Wind,
die Wolken machn die Sonne blind
und regen füllen Pfützen auf
das erfreut doch jedes Kind.
Nun wird es langsam wirklich kalt.
Die Welt scheint traurig und uralt.
Ich sitz im Warmn und denke nur,
hoffentlich kommt der Sommer bald.
Protest
Ich bin es satt mit dieser Welt,
ist es zu schwer euch gegenseitig zu lieben,
immer dret es sich nur um Gelt,
wann erreichen wir endlich den Weltfrieden
Bemerkung:
Ich muss sagen ich fand die Aufgabe ausgesprochen schwierig. Vorallem für das erste Gedicht habe ich recht lange gebraucht wegen des übereinkommens des Reimes und des Metrums. Haben sie Tipps wie das vieleicht einfacher fallen kann.
gruss Giuliano
Sonntag, 15. November 2009
Lyrikübung 10
Poetisches Material:
Musik: Der Sieg, Republik, Mathematik, Physik, Barique.
Klavier: vier, Bier, Tier, Stier, mir, Sir, Papier, krepier, Scharnier.
Gespräch: -
Feuer: ungeheuer, Betreuer
Gitarre(n): Barre(n), Narren, bizarre
Freiheit: Weisheit, Dummheit, Hoheit, Reinheit, Fettleibigkeit, Müdigkeit, fähigkeit...
Bäume: Träume, Zäune, Räume, verseume
Zimmer: immer, nimmer, Glimmer, Filmmer, schlimmer
Frieden: sieben, lieben, Intrigen, kriegen
Eltern: Nerven (Scherz), altern
Pflanze(n): Lanze, Wanze, Ranzen, Schanze
Ring: Sing, hing
Spiegelbild: Schild, mild, schielt
Toilette: Klette, Manschette, Machette, Palette
Seife: Schleife, Reife, Scheisse
Boden: loden, Roden, Hoden, modern
Essen: Messen, Hessen (Stadt)
Glück: Stück
Müde:-
Laufen: Haufen, saufen, kaufen, Schlaufen
Die Musig
Etwas was mich schon immer beeindruckt hat, ist die Musig,
so komplex und schwierig wie Matematik,
aber trozdem so schmackhaft wie ein Schluck barique.
man kann sie spielen mit einer Flöte, einer Gitarre oder einem Klavier
und man hört sie auch im hintergrung in einem bar bei einer Stange bier
und es gibt Leute die müssen sie nich mal hören, sie lesen sie auf einem Blatt Papier.
Man kann mit der Musig erzählen über die natur, über das Leben und Intriegen,
oder sie hören und einfach nur lieben,
doch für mich ist sie sehr wichtig, den sie gibt mir frieden.
Ich find sie so genial, weil jeder mensch hat die freiheit
zur musig singen egal ob über lieben, saufen oder dummheit.
Das ist die Musig und ihr grosse fähigkeit.
Musik: Der Sieg, Republik, Mathematik, Physik, Barique.
Klavier: vier, Bier, Tier, Stier, mir, Sir, Papier, krepier, Scharnier.
Gespräch: -
Feuer: ungeheuer, Betreuer
Gitarre(n): Barre(n), Narren, bizarre
Freiheit: Weisheit, Dummheit, Hoheit, Reinheit, Fettleibigkeit, Müdigkeit, fähigkeit...
Bäume: Träume, Zäune, Räume, verseume
Zimmer: immer, nimmer, Glimmer, Filmmer, schlimmer
Frieden: sieben, lieben, Intrigen, kriegen
Eltern: Nerven (Scherz), altern
Pflanze(n): Lanze, Wanze, Ranzen, Schanze
Ring: Sing, hing
Spiegelbild: Schild, mild, schielt
Toilette: Klette, Manschette, Machette, Palette
Seife: Schleife, Reife, Scheisse
Boden: loden, Roden, Hoden, modern
Essen: Messen, Hessen (Stadt)
Glück: Stück
Müde:-
Laufen: Haufen, saufen, kaufen, Schlaufen
Die Musig
Etwas was mich schon immer beeindruckt hat, ist die Musig,
so komplex und schwierig wie Matematik,
aber trozdem so schmackhaft wie ein Schluck barique.
man kann sie spielen mit einer Flöte, einer Gitarre oder einem Klavier
und man hört sie auch im hintergrung in einem bar bei einer Stange bier
und es gibt Leute die müssen sie nich mal hören, sie lesen sie auf einem Blatt Papier.
Man kann mit der Musig erzählen über die natur, über das Leben und Intriegen,
oder sie hören und einfach nur lieben,
doch für mich ist sie sehr wichtig, den sie gibt mir frieden.
Ich find sie so genial, weil jeder mensch hat die freiheit
zur musig singen egal ob über lieben, saufen oder dummheit.
Das ist die Musig und ihr grosse fähigkeit.
Sudienwochen in Pompei 09
Gleich am Montag nach den Ferien ging es um halb acht los. Uns erwartete eine dreizehnstündige Fahrt in einem Bus ohne Toilette, was für einige Leute eine Qual wahr. Wärend der Fahrt wurden viele Bilder gemacht, gespielt, gesungen und geredet und um halb neun waren wir endlich da. Wir assen alle zusammen im Hotel und dann gingen wir in unsere Zimmer, um uns einzurichten.
Die Tage flogen förmlich an uns vorbei. Um halb acht wurden wir geweckt und um acht assen wir alle gemeinsam Frühstück und um neun mussten wir startbereit sein. Dann ging es zu den Ausgrabungen in Pompeij. Dort waren wir täglich sieben Stunden künstlerisch tätig. Anfangs war die Arbeit sehr schwer auszuführen, doch mit der Zeit wurde es zur Routine. Die ersten Tage entdeckte man immer mehr von den Ausgrabungen, aber in den letzten Tagen kannte man die ganze Stadt schon auswendig und man konzentrierte sich nur noch auf die Arbeit.
Den Abend verbrachten wir meistens in einer Bar, in der wir etwas tranken, lachten und scherzten. Um elf Uhr mussten wir jedoch wieder im Hotel sein. Doch wir feierten oft in unseren Zimmer weiter und gingen schließlich immer zwischen ein und zwei Uhr ins Bett.
Was mir an dieser Studienwochen am meisten gefallen hat, ist schwer zu sagen. Ich fand alles sehr schön und habe die zwei Wochen voll und ganz genossen.
Ich habe jetzt noch Heimweh nach Pompei.
Die Tage flogen förmlich an uns vorbei. Um halb acht wurden wir geweckt und um acht assen wir alle gemeinsam Frühstück und um neun mussten wir startbereit sein. Dann ging es zu den Ausgrabungen in Pompeij. Dort waren wir täglich sieben Stunden künstlerisch tätig. Anfangs war die Arbeit sehr schwer auszuführen, doch mit der Zeit wurde es zur Routine. Die ersten Tage entdeckte man immer mehr von den Ausgrabungen, aber in den letzten Tagen kannte man die ganze Stadt schon auswendig und man konzentrierte sich nur noch auf die Arbeit.
Den Abend verbrachten wir meistens in einer Bar, in der wir etwas tranken, lachten und scherzten. Um elf Uhr mussten wir jedoch wieder im Hotel sein. Doch wir feierten oft in unseren Zimmer weiter und gingen schließlich immer zwischen ein und zwei Uhr ins Bett.
Was mir an dieser Studienwochen am meisten gefallen hat, ist schwer zu sagen. Ich fand alles sehr schön und habe die zwei Wochen voll und ganz genossen.
Ich habe jetzt noch Heimweh nach Pompei.
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