Sonntag, 6. Dezember 2009

Weblog-Auftrag 49

Gruppenarbeit

Ich kann noch nicht viel zur Gruppenarbeit sagen, da ich letzte Woche oft abwesend war und somit nur eine Doppellektion hatte. Ich muss sagen ich arbeite gerne in Gruppen und es macht mir auch sehr viel Spass, vorallem wenn die Gruppe gut aufgeteilt ist und so das jeder zu Wort kommt. Ich finde es auch gut, dass wir das Bewerten, weil Gruppenarbeit auch ein teil des schulischen Dasein ist. Darum finde ich gut, dass wir es ebenfalls beurteilen. In unserer Gruppe sind wir noch nicht so weit, doch ich denke diese Woche werden wir aufholen und ich freue mich auf die Ergebnisse der Gruppenarbeit.

Giuliano

Sonntag, 29. November 2009

Lyrikübung XII - Ballade

Mit Bier und Schnaps füll ich mein Bauch
und gebe keine Acht.
Ich feire gern und trinken auch
durch die lange Nacht.

Dann geh ich in ein Bordell
und lass mich verwöhnen,
es ist so süss wie Karamell
ihres lautes stöhnen.

Und feierte weiter durch die Nacht
und was sie alles bot.
Doch gab ich eine Sekunde nicht acht
und war da plötzlich tot.

Sonntag, 22. November 2009

lyrikübung 11

Der Herbst

Die Blätter steigen in den Wind,
die Wolken machn die Sonne blind
und regen füllen Pfützen auf
das erfreut doch jedes Kind.

Nun wird es langsam wirklich kalt.
Die Welt scheint traurig und uralt.
Ich sitz im Warmn und denke nur,
hoffentlich kommt der Sommer bald.


Protest

Ich bin es satt mit dieser Welt,
ist es zu schwer euch gegenseitig zu lieben,
immer dret es sich nur um Gelt,
wann erreichen wir endlich den Weltfrieden

Bemerkung:
Ich muss sagen ich fand die Aufgabe ausgesprochen schwierig. Vorallem für das erste Gedicht habe ich recht lange gebraucht wegen des übereinkommens des Reimes und des Metrums. Haben sie Tipps wie das vieleicht einfacher fallen kann.
gruss Giuliano

Sonntag, 15. November 2009

Lyrikübung 10

Poetisches Material:

Musik: Der Sieg, Republik, Mathematik, Physik, Barique.
Klavier: vier, Bier, Tier, Stier, mir, Sir, Papier, krepier, Scharnier.
Gespräch: -
Feuer: ungeheuer, Betreuer
Gitarre(n): Barre(n), Narren, bizarre
Freiheit: Weisheit, Dummheit, Hoheit, Reinheit, Fettleibigkeit, Müdigkeit, fähigkeit...
Bäume: Träume, Zäune, Räume, verseume
Zimmer: immer, nimmer, Glimmer, Filmmer, schlimmer
Frieden: sieben, lieben, Intrigen, kriegen
Eltern: Nerven (Scherz), altern
Pflanze(n): Lanze, Wanze, Ranzen, Schanze
Ring: Sing, hing
Spiegelbild: Schild, mild, schielt
Toilette: Klette, Manschette, Machette, Palette
Seife: Schleife, Reife, Scheisse
Boden: loden, Roden, Hoden, modern
Essen: Messen, Hessen (Stadt)
Glück: Stück
Müde:-
Laufen: Haufen, saufen, kaufen, Schlaufen

Die Musig

Etwas was mich schon immer beeindruckt hat, ist die Musig,
so komplex und schwierig wie Matematik,
aber trozdem so schmackhaft wie ein Schluck barique.

man kann sie spielen mit einer Flöte, einer Gitarre oder einem Klavier
und man hört sie auch im hintergrung in einem bar bei einer Stange bier
und es gibt Leute die müssen sie nich mal hören, sie lesen sie auf einem Blatt Papier.

Man kann mit der Musig erzählen über die natur, über das Leben und Intriegen,
oder sie hören und einfach nur lieben,
doch für mich ist sie sehr wichtig, den sie gibt mir frieden.

Ich find sie so genial, weil jeder mensch hat die freiheit
zur musig singen egal ob über lieben, saufen oder dummheit.
Das ist die Musig und ihr grosse fähigkeit.

Sudienwochen in Pompei 09

Gleich am Montag nach den Ferien ging es um halb acht los. Uns erwartete eine dreizehnstündige Fahrt in einem Bus ohne Toilette, was für einige Leute eine Qual wahr. Wärend der Fahrt wurden viele Bilder gemacht, gespielt, gesungen und geredet und um halb neun waren wir endlich da. Wir assen alle zusammen im Hotel und dann gingen wir in unsere Zimmer, um uns einzurichten.

Die Tage flogen förmlich an uns vorbei. Um halb acht wurden wir geweckt und um acht assen wir alle gemeinsam Frühstück und um neun mussten wir startbereit sein. Dann ging es zu den Ausgrabungen in Pompeij. Dort waren wir täglich sieben Stunden künstlerisch tätig. Anfangs war die Arbeit sehr schwer auszuführen, doch mit der Zeit wurde es zur Routine. Die ersten Tage entdeckte man immer mehr von den Ausgrabungen, aber in den letzten Tagen kannte man die ganze Stadt schon auswendig und man konzentrierte sich nur noch auf die Arbeit.

Den Abend verbrachten wir meistens in einer Bar, in der wir etwas tranken, lachten und scherzten. Um elf Uhr mussten wir jedoch wieder im Hotel sein. Doch wir feierten oft in unseren Zimmer weiter und gingen schließlich immer zwischen ein und zwei Uhr ins Bett.

Was mir an dieser Studienwochen am meisten gefallen hat, ist schwer zu sagen. Ich fand alles sehr schön und habe die zwei Wochen voll und ganz genossen.
Ich habe jetzt noch Heimweh nach Pompei.

Sonntag, 4. Oktober 2009

Praktische Lyrikübung 8

Regen:

Manchen gefällt der Regen
Manchen aber nicht,
er hilft Garten zu pflegen,
doch nimmt er die Sicht.
Er bringt den Leuten Trauer,
doch mir bringt er Glück,
ebenfalls einem Bauer
hilfts ein ganzes Stück.
Mir gefällt der regen sehr,
doch au die sonne,
keins von beiden lieb ich mehr,
sie geben mit Wonne.

Traum:

jeden Tag
wenn ich aufstehen muss
würd
ich am liebsten
im Bett bleiben und träumen von
von einer Welt
mit
liebe, Frieden und Glück
jeden Tag

von vielen
grüne wiesen und Blumen
und
ohne Waffen
und ohne atomare Kraft
alle Menschen
und
Tiere wären glücklich
jeden Tag

doch träumend
im Bett liegen bleiben
und
sich verstecken
vor der Realität und Wahrheit
kann man nicht immr
drum
mach etwas dagegen
jeden Tag

Sonntag, 27. September 2009

über den weg und über die kuh oder wie ich gelärt habe mich wegen des Computer aufzregen

Anapästische Hexameter

Ich geh zu der Station, warte auf dieses Tram in die Stadt.
Steige ein such, mir ein guter Platz, setz mich hin und bin satt
von der schule und denk über den Tag scharf nach, der gut war.
Muss noch rauf bis zu meiner Tür gehn, bin verschwitzt bis ins Haar

Daktylische pentameter

Da ist so ein Geschöpf, wir nennen sie eine Kuh.
Jedes mal wenn man sie ärgern will, machen sie muh.
Eine Kuh ist nur gut, wenn man sie gut essen kann,
aber die Milch so sagt ich doch, macht mich zu einem Mann.

Sonntag, 20. September 2009

Lraktische Lyrikübung fünf

Zwei Vierzeiler mit regulären achtsilbigen jambischen Tetrametern

In der Freizeit schau ich oft fern,
besonders mag ich Simpsons gern,
bringen mich ganz schnell zum lachen,
das kann nun nicht jeder machen.

Ich schau kein Galileo mehr,
gelangweilt hattes mich schon sehr.
Gute Themen habn sie nicht mehr,
das ist wohl denen doch zu schwer.

Zwei Vierzeiler mit alternierenden jambischen tetrametern und trimetern

Das Parfum ist ein toller Film,
ich schau ihn voll gespannt.
Er ist brutal zugleich auch schön,
doch ist das Buch doch bessr.

Einer meiner Lieblings filme
ist Uhrwerk orange,
von meinem Lieblings Regisseur
und zwar stanley kubrick.

zwei Vierzeiler mit trochäischen tetrametern

ich lieb filme über alles.
Übers Land oder übers Meer,
im kino oder in Sälen,
sie zu sehen erfreut mich sehr.


Dauer: eine Stunde
Bemerkung: es tut mir sehr Leid wegen der grässlichen schrift aber mein Computer spinnt und ich weiss nicht was mit im los ist ich kann auch keine Interpunktion mehr machen.

Montag: Nun scheint der Defekt behoben zu sein ich habe noch kurz alles durchschaut danke für ihr verständniss.

Sonntag, 13. September 2009

Mein Blogg kennenlernen und Bearbeiten

Als Erstes habe ich ein Bild von mir hoch geladen. Ich habe mich für dieses Bild entschieden, weil es mir persönlich sehr gefällt. Dann habe ich meine Interessen und meine Lieblings filme und Musik angegeben sowie mein Geburtstags Datum. Außerdem habe ich beim Layout die Farbe vom oberen Streifen geändert in schwarz, sowie die Hintergrundfarbe und die Schriftfarbe und art und . Sonst habe ich das meiste so gelassen wie es war, aus verschiedenen gründen wie, weil es mir schon gefällt so wie es ist, oder weil ich es nicht verstanden habe was man da ändern kann.
was ich nicht herausgefunden habe ist wie man das Password wechselt da muss ich noch gründlicher suchen oder fragen.

Kurze bemerkung: Ich fand diese aufgabe sehr gut damit konnte ich, oder musste ich diesen Blogg kennenlernen und nun sieht er auch nicht so langweilig aus.

Sonntag, 6. September 2009

Jambische Pentameter mit Zäsur und Enjembement

Mit demrauchen auf zu hören ist nicht((
schwer//ich hab es schon tausend mal geschafft.

Unser Kopf ist rund// damit das logische((
denken die Richtung wechselen kann.

Die Hummel hat eine Flügelfläche((
von 0,7 Quadrat ceäm (damit gemeint Zentimeter)
und ist 1,2 Gramm schwer,// nach dem((
Physikall gesetzt//der Aerodynamik
ist es nicht möglich,//unter den Umstände((
zu fliegen,//doch sie kann und tut es doch.

Willst du den wahren Charakter eines
menschen,//erkennen so gebe im macht.

arbeitszeit 30 min

Sonntag, 30. August 2009

Poesie von Giuliano Nodari

Titel: Mein Trick

nun mir fällt nichts ein was ich schreiben kann,
ich kann schließlich nicht wie Göte schreiben.

Doch geb ich mir mühe wie ich nur kann,
doch nützt ja nicht viel ich bin ja ein Mann (haha)

ich seh voller stolz es ist nicht zu schwer,
und dank dem tollen Buch ist es leichter.

langsam mangelt's an meiner Fantasie,
doch ist's noch leichter als Philosophie.

nun such ich nach neuen Ideen,
doch sind sie sehr schwer um sie zu finden.

nun seh ich zufrieden meine Arbeit,
und seh mein Trick hat doch funktioniert.

Sonntag, 23. August 2009

hausaufgaben

Aufgabe

Inventur

Das is meine ID
der Beweis das ich existiere
das ist mein Geld
und das mein Portmonai

das ist mein Armband
der mir mein Freud geschenkt hat
das ist mein Telefon
mit dem ich mein Feund erreichen kann

mein Schlüssel
mit dem ich in mein Zuhause komme
und das is mein Rucksack
der all das trägt

Bemerkung zu der arbeit mit dem Blog:
Ich finde das eing sehr gute Idee einerseits, weil man sich nich immer die Hausaufgaben mitschleiken muss und anderseits, weil es eine gute Abwechslung ist zu dem was man sonst als Hausaufgabe kennt.