Gruppenarbeit
Ich kann noch nicht viel zur Gruppenarbeit sagen, da ich letzte Woche oft abwesend war und somit nur eine Doppellektion hatte. Ich muss sagen ich arbeite gerne in Gruppen und es macht mir auch sehr viel Spass, vorallem wenn die Gruppe gut aufgeteilt ist und so das jeder zu Wort kommt. Ich finde es auch gut, dass wir das Bewerten, weil Gruppenarbeit auch ein teil des schulischen Dasein ist. Darum finde ich gut, dass wir es ebenfalls beurteilen. In unserer Gruppe sind wir noch nicht so weit, doch ich denke diese Woche werden wir aufholen und ich freue mich auf die Ergebnisse der Gruppenarbeit.
Giuliano
Sonntag, 6. Dezember 2009
Sonntag, 29. November 2009
Lyrikübung XII - Ballade
Mit Bier und Schnaps füll ich mein Bauch
und gebe keine Acht.
Ich feire gern und trinken auch
durch die lange Nacht.
Dann geh ich in ein Bordell
und lass mich verwöhnen,
es ist so süss wie Karamell
ihres lautes stöhnen.
Und feierte weiter durch die Nacht
und was sie alles bot.
Doch gab ich eine Sekunde nicht acht
und war da plötzlich tot.
und gebe keine Acht.
Ich feire gern und trinken auch
durch die lange Nacht.
Dann geh ich in ein Bordell
und lass mich verwöhnen,
es ist so süss wie Karamell
ihres lautes stöhnen.
Und feierte weiter durch die Nacht
und was sie alles bot.
Doch gab ich eine Sekunde nicht acht
und war da plötzlich tot.
Sonntag, 22. November 2009
lyrikübung 11
Der Herbst
Die Blätter steigen in den Wind,
die Wolken machn die Sonne blind
und regen füllen Pfützen auf
das erfreut doch jedes Kind.
Nun wird es langsam wirklich kalt.
Die Welt scheint traurig und uralt.
Ich sitz im Warmn und denke nur,
hoffentlich kommt der Sommer bald.
Protest
Ich bin es satt mit dieser Welt,
ist es zu schwer euch gegenseitig zu lieben,
immer dret es sich nur um Gelt,
wann erreichen wir endlich den Weltfrieden
Bemerkung:
Ich muss sagen ich fand die Aufgabe ausgesprochen schwierig. Vorallem für das erste Gedicht habe ich recht lange gebraucht wegen des übereinkommens des Reimes und des Metrums. Haben sie Tipps wie das vieleicht einfacher fallen kann.
gruss Giuliano
Die Blätter steigen in den Wind,
die Wolken machn die Sonne blind
und regen füllen Pfützen auf
das erfreut doch jedes Kind.
Nun wird es langsam wirklich kalt.
Die Welt scheint traurig und uralt.
Ich sitz im Warmn und denke nur,
hoffentlich kommt der Sommer bald.
Protest
Ich bin es satt mit dieser Welt,
ist es zu schwer euch gegenseitig zu lieben,
immer dret es sich nur um Gelt,
wann erreichen wir endlich den Weltfrieden
Bemerkung:
Ich muss sagen ich fand die Aufgabe ausgesprochen schwierig. Vorallem für das erste Gedicht habe ich recht lange gebraucht wegen des übereinkommens des Reimes und des Metrums. Haben sie Tipps wie das vieleicht einfacher fallen kann.
gruss Giuliano
Sonntag, 15. November 2009
Lyrikübung 10
Poetisches Material:
Musik: Der Sieg, Republik, Mathematik, Physik, Barique.
Klavier: vier, Bier, Tier, Stier, mir, Sir, Papier, krepier, Scharnier.
Gespräch: -
Feuer: ungeheuer, Betreuer
Gitarre(n): Barre(n), Narren, bizarre
Freiheit: Weisheit, Dummheit, Hoheit, Reinheit, Fettleibigkeit, Müdigkeit, fähigkeit...
Bäume: Träume, Zäune, Räume, verseume
Zimmer: immer, nimmer, Glimmer, Filmmer, schlimmer
Frieden: sieben, lieben, Intrigen, kriegen
Eltern: Nerven (Scherz), altern
Pflanze(n): Lanze, Wanze, Ranzen, Schanze
Ring: Sing, hing
Spiegelbild: Schild, mild, schielt
Toilette: Klette, Manschette, Machette, Palette
Seife: Schleife, Reife, Scheisse
Boden: loden, Roden, Hoden, modern
Essen: Messen, Hessen (Stadt)
Glück: Stück
Müde:-
Laufen: Haufen, saufen, kaufen, Schlaufen
Die Musig
Etwas was mich schon immer beeindruckt hat, ist die Musig,
so komplex und schwierig wie Matematik,
aber trozdem so schmackhaft wie ein Schluck barique.
man kann sie spielen mit einer Flöte, einer Gitarre oder einem Klavier
und man hört sie auch im hintergrung in einem bar bei einer Stange bier
und es gibt Leute die müssen sie nich mal hören, sie lesen sie auf einem Blatt Papier.
Man kann mit der Musig erzählen über die natur, über das Leben und Intriegen,
oder sie hören und einfach nur lieben,
doch für mich ist sie sehr wichtig, den sie gibt mir frieden.
Ich find sie so genial, weil jeder mensch hat die freiheit
zur musig singen egal ob über lieben, saufen oder dummheit.
Das ist die Musig und ihr grosse fähigkeit.
Musik: Der Sieg, Republik, Mathematik, Physik, Barique.
Klavier: vier, Bier, Tier, Stier, mir, Sir, Papier, krepier, Scharnier.
Gespräch: -
Feuer: ungeheuer, Betreuer
Gitarre(n): Barre(n), Narren, bizarre
Freiheit: Weisheit, Dummheit, Hoheit, Reinheit, Fettleibigkeit, Müdigkeit, fähigkeit...
Bäume: Träume, Zäune, Räume, verseume
Zimmer: immer, nimmer, Glimmer, Filmmer, schlimmer
Frieden: sieben, lieben, Intrigen, kriegen
Eltern: Nerven (Scherz), altern
Pflanze(n): Lanze, Wanze, Ranzen, Schanze
Ring: Sing, hing
Spiegelbild: Schild, mild, schielt
Toilette: Klette, Manschette, Machette, Palette
Seife: Schleife, Reife, Scheisse
Boden: loden, Roden, Hoden, modern
Essen: Messen, Hessen (Stadt)
Glück: Stück
Müde:-
Laufen: Haufen, saufen, kaufen, Schlaufen
Die Musig
Etwas was mich schon immer beeindruckt hat, ist die Musig,
so komplex und schwierig wie Matematik,
aber trozdem so schmackhaft wie ein Schluck barique.
man kann sie spielen mit einer Flöte, einer Gitarre oder einem Klavier
und man hört sie auch im hintergrung in einem bar bei einer Stange bier
und es gibt Leute die müssen sie nich mal hören, sie lesen sie auf einem Blatt Papier.
Man kann mit der Musig erzählen über die natur, über das Leben und Intriegen,
oder sie hören und einfach nur lieben,
doch für mich ist sie sehr wichtig, den sie gibt mir frieden.
Ich find sie so genial, weil jeder mensch hat die freiheit
zur musig singen egal ob über lieben, saufen oder dummheit.
Das ist die Musig und ihr grosse fähigkeit.
Sudienwochen in Pompei 09
Gleich am Montag nach den Ferien ging es um halb acht los. Uns erwartete eine dreizehnstündige Fahrt in einem Bus ohne Toilette, was für einige Leute eine Qual wahr. Wärend der Fahrt wurden viele Bilder gemacht, gespielt, gesungen und geredet und um halb neun waren wir endlich da. Wir assen alle zusammen im Hotel und dann gingen wir in unsere Zimmer, um uns einzurichten.
Die Tage flogen förmlich an uns vorbei. Um halb acht wurden wir geweckt und um acht assen wir alle gemeinsam Frühstück und um neun mussten wir startbereit sein. Dann ging es zu den Ausgrabungen in Pompeij. Dort waren wir täglich sieben Stunden künstlerisch tätig. Anfangs war die Arbeit sehr schwer auszuführen, doch mit der Zeit wurde es zur Routine. Die ersten Tage entdeckte man immer mehr von den Ausgrabungen, aber in den letzten Tagen kannte man die ganze Stadt schon auswendig und man konzentrierte sich nur noch auf die Arbeit.
Den Abend verbrachten wir meistens in einer Bar, in der wir etwas tranken, lachten und scherzten. Um elf Uhr mussten wir jedoch wieder im Hotel sein. Doch wir feierten oft in unseren Zimmer weiter und gingen schließlich immer zwischen ein und zwei Uhr ins Bett.
Was mir an dieser Studienwochen am meisten gefallen hat, ist schwer zu sagen. Ich fand alles sehr schön und habe die zwei Wochen voll und ganz genossen.
Ich habe jetzt noch Heimweh nach Pompei.
Die Tage flogen förmlich an uns vorbei. Um halb acht wurden wir geweckt und um acht assen wir alle gemeinsam Frühstück und um neun mussten wir startbereit sein. Dann ging es zu den Ausgrabungen in Pompeij. Dort waren wir täglich sieben Stunden künstlerisch tätig. Anfangs war die Arbeit sehr schwer auszuführen, doch mit der Zeit wurde es zur Routine. Die ersten Tage entdeckte man immer mehr von den Ausgrabungen, aber in den letzten Tagen kannte man die ganze Stadt schon auswendig und man konzentrierte sich nur noch auf die Arbeit.
Den Abend verbrachten wir meistens in einer Bar, in der wir etwas tranken, lachten und scherzten. Um elf Uhr mussten wir jedoch wieder im Hotel sein. Doch wir feierten oft in unseren Zimmer weiter und gingen schließlich immer zwischen ein und zwei Uhr ins Bett.
Was mir an dieser Studienwochen am meisten gefallen hat, ist schwer zu sagen. Ich fand alles sehr schön und habe die zwei Wochen voll und ganz genossen.
Ich habe jetzt noch Heimweh nach Pompei.
Sonntag, 4. Oktober 2009
Praktische Lyrikübung 8
Regen:
Manchen gefällt der Regen
Manchen aber nicht,
er hilft Garten zu pflegen,
doch nimmt er die Sicht.
Er bringt den Leuten Trauer,
doch mir bringt er Glück,
ebenfalls einem Bauer
hilfts ein ganzes Stück.
Mir gefällt der regen sehr,
doch au die sonne,
keins von beiden lieb ich mehr,
sie geben mit Wonne.
Traum:
jeden Tag
wenn ich aufstehen muss
würd
ich am liebsten
im Bett bleiben und träumen von
von einer Welt
mit
liebe, Frieden und Glück
jeden Tag
von vielen
grüne wiesen und Blumen
und
ohne Waffen
und ohne atomare Kraft
alle Menschen
und
Tiere wären glücklich
jeden Tag
doch träumend
im Bett liegen bleiben
und
sich verstecken
vor der Realität und Wahrheit
kann man nicht immr
drum
mach etwas dagegen
jeden Tag
Manchen gefällt der Regen
Manchen aber nicht,
er hilft Garten zu pflegen,
doch nimmt er die Sicht.
Er bringt den Leuten Trauer,
doch mir bringt er Glück,
ebenfalls einem Bauer
hilfts ein ganzes Stück.
Mir gefällt der regen sehr,
doch au die sonne,
keins von beiden lieb ich mehr,
sie geben mit Wonne.
Traum:
jeden Tag
wenn ich aufstehen muss
würd
ich am liebsten
im Bett bleiben und träumen von
von einer Welt
mit
liebe, Frieden und Glück
jeden Tag
von vielen
grüne wiesen und Blumen
und
ohne Waffen
und ohne atomare Kraft
alle Menschen
und
Tiere wären glücklich
jeden Tag
doch träumend
im Bett liegen bleiben
und
sich verstecken
vor der Realität und Wahrheit
kann man nicht immr
drum
mach etwas dagegen
jeden Tag
Sonntag, 27. September 2009
über den weg und über die kuh oder wie ich gelärt habe mich wegen des Computer aufzregen
Anapästische Hexameter
Ich geh zu der Station, warte auf dieses Tram in die Stadt.
Steige ein such, mir ein guter Platz, setz mich hin und bin satt
von der schule und denk über den Tag scharf nach, der gut war.
Muss noch rauf bis zu meiner Tür gehn, bin verschwitzt bis ins Haar
Daktylische pentameter
Da ist so ein Geschöpf, wir nennen sie eine Kuh.
Jedes mal wenn man sie ärgern will, machen sie muh.
Eine Kuh ist nur gut, wenn man sie gut essen kann,
aber die Milch so sagt ich doch, macht mich zu einem Mann.
Ich geh zu der Station, warte auf dieses Tram in die Stadt.
Steige ein such, mir ein guter Platz, setz mich hin und bin satt
von der schule und denk über den Tag scharf nach, der gut war.
Muss noch rauf bis zu meiner Tür gehn, bin verschwitzt bis ins Haar
Daktylische pentameter
Da ist so ein Geschöpf, wir nennen sie eine Kuh.
Jedes mal wenn man sie ärgern will, machen sie muh.
Eine Kuh ist nur gut, wenn man sie gut essen kann,
aber die Milch so sagt ich doch, macht mich zu einem Mann.
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