Pflaschtere de Himmel zue, Zeus
Mit wulche!
Und wie es chliichind,
Wo de Pflanze d’Blüete abschlat,
Dusch du de Eichene und dene huere
Grosse Berge de Chopf abschla!
Min bode
Muesch mer scho stah la,
Und mis Hüsli,
Wot nöd baut hesch,
Und min gasherd,
Wo du so benidisch
Weg dere geile wärmi.
Hey man ich kenn echt nüd erbärmlicheres
Unter de Sunne als eu scheiss Götter.
Ir näred und schmücked eu
Mit Opfergab und gebeet,
Ir würdet nur dahi wegetiere,
Wenn Betler, Chinder und Idiote
Eu nöd aahimmle würdet.
Daher das ich no es Chind gsii bin,
Und kein Plan ka ha, a wem ich mich wende söll,
Han ich mich doch tatsächlich de Sunne zuegwendet,
Als wär so Öppis wi es Ohr drüber, wo mini Klag kört,
Und als hettis es Herz,
Wo mich tröste chönd.
Und wer het mer wider uf d’Bei gholfe
Geg de Übermuet vo de Titane?
Wer het mich vorem verrecke grettet
Und vo de Sklaverrei?
Bisch es du gsii lieb Zeus?
So en Scheiss, ich han mich selber us de Scheisse userite
Und kei Sau het mer debi ghulfe.
Und jetzt söll ich dich ehre? Bullshit!
Du hesch mer doch nie ghulfe,
Wenns mer grad beschisse gange isch.
Und hesch du über haupt mal versuecht
Mich mal ztröste, oder wenigstens mir es tschetüechli fürd träne zge?
Mit de Ziit bin ich aber allmelig en richtige ma worde.
Du hesch doch eigntlich wölle,
Dass ich s’Läbe verabscheue
Und mich irrgendwo verpiss,
Nur will nöd alles grad so perfekt isch?
Und jetzt gsesch mich da hocke und mensche erschaffe
Wis mer gfallt,
Es gschlecht wo wi ich usgset
Und wo au liide, hüüle
Gnüsse und sgaudi ha chan,
Und dich voll missachtet,
Genau so, wie ich das mach.
Sonntag, 27. März 2011
Sonntag, 20. März 2011
Werther nach dem lesen
Film
Ich bin meistens sehr skeptisch, wenn es sich in einem Film um eine Buchverfilmung handelt. Viele Regisseure haben schon ein bekanntes Buch verfilmt und damit aus meiner Sicht vollkommen versagt. Ich denke, mein Problem mit Buchverfilmungen ist, dass sie sehr oft Szenen auslassen oder ganze Teile abändern.
Was ich bis jetzt von dem Werther Film gesehen habe, habe ich eigentlich noch gut gefunden. Ich finde die Idee interessant, einen Film über einen modernen Werther zu machen mit gleicher Geschichte aber andere Zeit. Auf diese Weise kann der Regisseur mit der Geschichte auch spielen.
Ob ich nun diesen Film gern haben werde ist abzuwarten, der Anfang und die Idee sind bis jetzt in Ordnung. Das einzige was ich mich noch frage ist, ob die Briefe die Werther schreibt im Film ebenfalls vorkommen. Die Briefe aus dem Buch erzählen ja die Geschichte des Werthers, dass macht Buch ja so eigen.
Ich denke, ich sollte mich einfach überraschen lassen und hoffen nicht enttäuscht zu werden.
Ich bin meistens sehr skeptisch, wenn es sich in einem Film um eine Buchverfilmung handelt. Viele Regisseure haben schon ein bekanntes Buch verfilmt und damit aus meiner Sicht vollkommen versagt. Ich denke, mein Problem mit Buchverfilmungen ist, dass sie sehr oft Szenen auslassen oder ganze Teile abändern.
Was ich bis jetzt von dem Werther Film gesehen habe, habe ich eigentlich noch gut gefunden. Ich finde die Idee interessant, einen Film über einen modernen Werther zu machen mit gleicher Geschichte aber andere Zeit. Auf diese Weise kann der Regisseur mit der Geschichte auch spielen.
Ob ich nun diesen Film gern haben werde ist abzuwarten, der Anfang und die Idee sind bis jetzt in Ordnung. Das einzige was ich mich noch frage ist, ob die Briefe die Werther schreibt im Film ebenfalls vorkommen. Die Briefe aus dem Buch erzählen ja die Geschichte des Werthers, dass macht Buch ja so eigen.
Ich denke, ich sollte mich einfach überraschen lassen und hoffen nicht enttäuscht zu werden.
Sonntag, 6. März 2011
Werther Brief 1
Mir scheint es, lieber Werther, dass deine Zuneigung zu Lotte deine Sinne zu betrügen versucht! Deine Sehnsucht und Zuneigung steigert sich bei jedem Gedanken und Wiedersehen mit ihr. Ich bin solchen Situationen ebenfalls vertraut und kann gut nachvollziehen, was sich in deinem Geiste zuträgt. Dieser Konflikt zwischen Kopf und Herz hat so manchen Menschen zum verzweifeln gebracht. Doch bedenke, lieber Werther, dass die Liebe das einzige Gefühl ist, das aus unserem Herzen entspringt! Darum schlage ich dir zwei Möglichkeiten vor, die mir ebenfalls zu Verfügung standen: entweder du wendest dich deinem Kopf zu und hintergehst dabei dein Herz, oder du hörst auf dein Herz und riskierst dabei dein Kopf zu verlieren. Ich hoffe, mein Freund, du bist dir im klaren und wirst Glück und Frieden finden.
Sonntag, 16. Januar 2011
Nachbetrachtung zu einem der Texte
Zu diesem Auftrag der heutigen Woche würde ich gerne das Gedicht von Artmann "Auf den Kuss als Trojaner-Pferd" eingehen. Ich habe nur dieses gewählt und nicht alle, weil dieses Gedicht mir sehr zusagt und ich diesen Vergleich raffiniert finde.
Die Idee dieses Gedichts ist der Vergleich Zwischen einem Kuss und Dem Pferd von Troja. Die Geschichte vom Trojanischen Pferd ist die in der Odysseus um den krieg zu beenden die Idee hatte ein enormes Holzpferd zu bauen und dann den Trojaner zu schenken als "Friedensgeschenk". Im Pferd waren jedoch Krieger versteckt die, nachdem das Pferd in der Stadt getragen wurde und es Nacht geworden war, die Tore den Mitstreiter öffneten und so Troja einnehmen konnten. Genau so ist Kuss im ersten Augenblick Etwas wunderschönes und wie das Gedicht auch sagt scheinst er im Mund gesüsst. Wenn der Kuss aber mal im Herzen ist wird man nicht mehr Ruhe finden bis man ihn vergessen hat.
Dieses Gedicht finde ich ein typisches aufklärerisches Gedicht, weil es auch wenn es sehr kurz ist, den Kuss genau beschreibt. Ausserdem vergleicht Artmann ein eher Intimes Thema "Der Kuss" mit einer Geschichte der Antike. In Der Aufklärung wurde oft auf die Antike zurückgegriffen, denn das Wissen aus der antike war schon sehr Fortgeschritten. Das sieht man zum Beispiel bei eufklärerische Malerei, Architektur und eben auch Gedichte.
Die Idee dieses Gedichts ist der Vergleich Zwischen einem Kuss und Dem Pferd von Troja. Die Geschichte vom Trojanischen Pferd ist die in der Odysseus um den krieg zu beenden die Idee hatte ein enormes Holzpferd zu bauen und dann den Trojaner zu schenken als "Friedensgeschenk". Im Pferd waren jedoch Krieger versteckt die, nachdem das Pferd in der Stadt getragen wurde und es Nacht geworden war, die Tore den Mitstreiter öffneten und so Troja einnehmen konnten. Genau so ist Kuss im ersten Augenblick Etwas wunderschönes und wie das Gedicht auch sagt scheinst er im Mund gesüsst. Wenn der Kuss aber mal im Herzen ist wird man nicht mehr Ruhe finden bis man ihn vergessen hat.
Dieses Gedicht finde ich ein typisches aufklärerisches Gedicht, weil es auch wenn es sehr kurz ist, den Kuss genau beschreibt. Ausserdem vergleicht Artmann ein eher Intimes Thema "Der Kuss" mit einer Geschichte der Antike. In Der Aufklärung wurde oft auf die Antike zurückgegriffen, denn das Wissen aus der antike war schon sehr Fortgeschritten. Das sieht man zum Beispiel bei eufklärerische Malerei, Architektur und eben auch Gedichte.
Sonntag, 5. Dezember 2010
Gedicht interpretation
Ich habe mir gedacht ein Gedicht von Gianluca zu interpretieren das mir sehr ins Auge gefallen ist beim durchstöbern:
Gianlucas Ballade
Allein und verlassen viele Gedanken
hatte noch Hoffnung ich narr
vielleicht wegen den Kranken
alles so bizarr
Hilfe die nicht kommt
von den Leuten die ich brauch
mein Rücken, der verklämmt
von diesen Schmerzen die ich verfluch
Viele Fluchtversuche die nichts brachten
allein der Rückblick, eine Schande
nur Schaden, diese verrichteten
und die Krankenschwestern eine Mörderbande
der Qual doch man sieht nicht all
innenblutungen sind taub
verstalten den tod Geschmackvoll
doch die veraltern wie Staub
Aufbau:
Das Gedicht ist eine Ballade, man sieht das es jeweils immer vier Verse hat die kreuzgereimt sind im Schema ABAB CDCD..., was eigentlich ganz gut aufgeht ausser bei der 4 Vers des zweiten Strophen. Über die Hebungen habe ich lange nachgelesen und überlegt und bin immer noch unschlüssig, denn normalerweise hat es immer 3 oder 4 Hebungen aber daher das ich ziemlich eingerostet bin was das angeht kann ich das nicht mehr beurteilen.
Mir gefällt dieses Gedicht sehr, denn Gianluca hat hier eine Ballade zu seiner Krankheit geschrieben und zwar hat er das sehr offen gemacht und nicht durch die Blume gesprochen, sondern ehrlich gesagt was im wichtig ist. Ich verstand mich mit Gianluca ziemlich gut und ich muss sagen, das dieses Gedicht ziemlich das auf den Punkt bringt, was er mir zum Teil erzählte. Ich denke es ist auch sehr schwierig über ein solches Thema offen zu reden, geschweige ein Gedicht schreiben das es auf den Punkt bringt und ich finde es sehr beeindruckend das er das geschafft hat.
Gianlucas Ballade
Allein und verlassen viele Gedanken
hatte noch Hoffnung ich narr
vielleicht wegen den Kranken
alles so bizarr
Hilfe die nicht kommt
von den Leuten die ich brauch
mein Rücken, der verklämmt
von diesen Schmerzen die ich verfluch
Viele Fluchtversuche die nichts brachten
allein der Rückblick, eine Schande
nur Schaden, diese verrichteten
und die Krankenschwestern eine Mörderbande
der Qual doch man sieht nicht all
innenblutungen sind taub
verstalten den tod Geschmackvoll
doch die veraltern wie Staub
Aufbau:
Das Gedicht ist eine Ballade, man sieht das es jeweils immer vier Verse hat die kreuzgereimt sind im Schema ABAB CDCD..., was eigentlich ganz gut aufgeht ausser bei der 4 Vers des zweiten Strophen. Über die Hebungen habe ich lange nachgelesen und überlegt und bin immer noch unschlüssig, denn normalerweise hat es immer 3 oder 4 Hebungen aber daher das ich ziemlich eingerostet bin was das angeht kann ich das nicht mehr beurteilen.
Mir gefällt dieses Gedicht sehr, denn Gianluca hat hier eine Ballade zu seiner Krankheit geschrieben und zwar hat er das sehr offen gemacht und nicht durch die Blume gesprochen, sondern ehrlich gesagt was im wichtig ist. Ich verstand mich mit Gianluca ziemlich gut und ich muss sagen, das dieses Gedicht ziemlich das auf den Punkt bringt, was er mir zum Teil erzählte. Ich denke es ist auch sehr schwierig über ein solches Thema offen zu reden, geschweige ein Gedicht schreiben das es auf den Punkt bringt und ich finde es sehr beeindruckend das er das geschafft hat.
Zusammenfassung Kant
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Das bedeutet nicht, dass die Menschen früher kein Verstand hatten, sondern dass er schon vorhanden war, aber die Menschen aus Faulheit und Mangel an Mut ihn nicht benutzten wollten. Sie waren faul, weil sie Vormünder hatten die für sie Verstand hatten, solche Vormünder waren zum Beispiel Eltern (eher Vater), Kirche, Bücher und die Regierung, sie übernahmen das denken für die Menschen, was auch sehr missbraucht wurde. Das Problem für die Aufklärung war nicht die Feigheit der Menschen gegenüber den Vormünder sondern die Faulheit, denn es war sehr bequem nicht zu denken und nur ganz wenige waren damit nicht zu frieden. Nun ein Mensch alleine kann sich nicht selbst aufklären aber ein Publikum schon. Kant sagt, das in einem Publikum (Menschenmasse) sich immer ein paar Freidenker befinden, die die Anderen zum denken anregen, was aber meistens sehr langsam geht. Durch eine Revolution sagt Kant, werden die Menschen nicht aufgeklärt, denn eigentlich werden bei einer Revolution nur die Vormünder gewechselt.
Für Kant bedeutet die Aufklärung auch Freiheit, und zwar Freiheit im öffentlichem gebrauch zu machen. Öffentliche Freiheit ist die Freiheit über alles denken zu können und dies einem Publikum mitzuteilen. Privater gebrauch hingegen ist der gebrauch seines Verstandes nur für einem ihm anvertrautem bürgerlichen Posten oder Amt.
Kant fragt sich auch ob Man die Aufklärung auch stoppen kann (unveränderliches Symbol)? Nein den das wäre ein verbrechen gegen die menschliche Natur und ist einfach nicht Machbar. Es könnte auch nicht mit die obersten Gewalten erreicht werden. Denn auch als gesetzt würde das nicht funktionieren den ein gutes Gesetzt ist immer ein Gesetzt das auch das Volk für sich selbst auferlegen würde.
Kant hat sich ebenfalls gefragt, ob er nun in einem aufgeklärtem Zeitalter lebe? Er sagt nein, weil er in einem Zeitalter der Aufklärung lebe, was ein grösser Unterschied ist. Ein Zeitalter der Aufklärung ist die Zeit wo die Aufklärung stattfindet, das aufgeklärte Zeitalter ist die Zeit nach der Aufklärung, meiner Meinung nach wird es das nicht geben, denn es werden immer Vormünder geben die einem ihre Art zu denken auferlegen (Religionen). Kant nennt sein Zeitalter also Zeitalter der Aufklärung aber auch Jahrhundert der Friedrichs, den der König Friedrich der Zweite war ein sehr Aufgeklärter König. Er war auch der Auffassung niemanden eine Religion Vorzuschreiben sondern den Menschen volle Freiheit zu lassen. Das heisst er war selbst ein Aufgeklärter Mensch der auch alles tat damit der Geist der Freiheit sich überall verbreiten konnte.
Ps: Leider Verstehe ich nicht ganz, was im Abschnitt 10 gesagt wird über die Armee, ich wäre froh, wenn sie das in der Stunde nochmals erklären könnten.
Für Kant bedeutet die Aufklärung auch Freiheit, und zwar Freiheit im öffentlichem gebrauch zu machen. Öffentliche Freiheit ist die Freiheit über alles denken zu können und dies einem Publikum mitzuteilen. Privater gebrauch hingegen ist der gebrauch seines Verstandes nur für einem ihm anvertrautem bürgerlichen Posten oder Amt.
Kant fragt sich auch ob Man die Aufklärung auch stoppen kann (unveränderliches Symbol)? Nein den das wäre ein verbrechen gegen die menschliche Natur und ist einfach nicht Machbar. Es könnte auch nicht mit die obersten Gewalten erreicht werden. Denn auch als gesetzt würde das nicht funktionieren den ein gutes Gesetzt ist immer ein Gesetzt das auch das Volk für sich selbst auferlegen würde.
Kant hat sich ebenfalls gefragt, ob er nun in einem aufgeklärtem Zeitalter lebe? Er sagt nein, weil er in einem Zeitalter der Aufklärung lebe, was ein grösser Unterschied ist. Ein Zeitalter der Aufklärung ist die Zeit wo die Aufklärung stattfindet, das aufgeklärte Zeitalter ist die Zeit nach der Aufklärung, meiner Meinung nach wird es das nicht geben, denn es werden immer Vormünder geben die einem ihre Art zu denken auferlegen (Religionen). Kant nennt sein Zeitalter also Zeitalter der Aufklärung aber auch Jahrhundert der Friedrichs, den der König Friedrich der Zweite war ein sehr Aufgeklärter König. Er war auch der Auffassung niemanden eine Religion Vorzuschreiben sondern den Menschen volle Freiheit zu lassen. Das heisst er war selbst ein Aufgeklärter Mensch der auch alles tat damit der Geist der Freiheit sich überall verbreiten konnte.
Ps: Leider Verstehe ich nicht ganz, was im Abschnitt 10 gesagt wird über die Armee, ich wäre froh, wenn sie das in der Stunde nochmals erklären könnten.
Sonntag, 21. November 2010
Gedanken, Erwartungen und Fragen zur Aufklärung
Was ist die Aufklärung in der Literatur?
Momentan weiss ich nicht viel über die Aufklärung in der Literatur, ich weiss aber, was für Themen bzw. Ziele in der Aufklärung verfolgt wurden, wie zum Beispiel Das eigenständige Denken und nicht Gott das tun lassen, sich mit der Wissenschaft auseinander setzen und sich Gedanken zu machen über die Freiheit. In dieser Zeit fingen die Philosophen an sich wider den Lehren der Griechen zu widmen und die Menschen waren nicht mehr so von der katholische Kirche eingeschränkt wie im Mittelalter.
Was mich wunder nimmt, ist, ob man auch in der Literatur sich mit diesen Themen auseinandergesetzt hat und ob es vielleicht aber auch einige Unterschiede gibt, die man klar unterscheiden muss. Ebenfalls interessiert mich, der Vergleich zwischen der Literatur und der bildnerische Kunst von dieser Zeit, denn in der Kunstgeschichte haben wir dieses Thema schon mal angeschaut und es wäre spannend vergleiche zwischen den beiden zu machen.
Was ich mir noch erhoffe, ist, dass ich noch mehr über die Aufklärung lerne, denn ich finde das eine sehr spannende Zeit unserer Geschichte, weil die Menschen endlich wider angefangen haben selbständig zu denken.
Ps: Ich denke, also bin ich! ;-)
Momentan weiss ich nicht viel über die Aufklärung in der Literatur, ich weiss aber, was für Themen bzw. Ziele in der Aufklärung verfolgt wurden, wie zum Beispiel Das eigenständige Denken und nicht Gott das tun lassen, sich mit der Wissenschaft auseinander setzen und sich Gedanken zu machen über die Freiheit. In dieser Zeit fingen die Philosophen an sich wider den Lehren der Griechen zu widmen und die Menschen waren nicht mehr so von der katholische Kirche eingeschränkt wie im Mittelalter.
Was mich wunder nimmt, ist, ob man auch in der Literatur sich mit diesen Themen auseinandergesetzt hat und ob es vielleicht aber auch einige Unterschiede gibt, die man klar unterscheiden muss. Ebenfalls interessiert mich, der Vergleich zwischen der Literatur und der bildnerische Kunst von dieser Zeit, denn in der Kunstgeschichte haben wir dieses Thema schon mal angeschaut und es wäre spannend vergleiche zwischen den beiden zu machen.
Was ich mir noch erhoffe, ist, dass ich noch mehr über die Aufklärung lerne, denn ich finde das eine sehr spannende Zeit unserer Geschichte, weil die Menschen endlich wider angefangen haben selbständig zu denken.
Ps: Ich denke, also bin ich! ;-)
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