Diesen Freitagnachmittag sind wir an die Universität Zürich und haben dort das Projekt Sms4siance kennen gelernt, das sich mit der Sms-Kommunikation auseinander setzt. Für dieses Projekt wurden 23’988 Sms von 2'627 Personen im alter von 12-77 Jahren analisiert.
Den Vortrag der beiden Sprachwissenschaftlerinnen fand ich spannend aber sehr schwer verständlich. Schwer verständlich, weil die Sprachwissenschaftlerinnen viele Fachwörter gebraucht haben. Doch bin ich einigermassen nachgekommen.
Was mir aufgefallen ist und was ich auch in der Universität bereits erwähnt habe, ist, dass die beiden Sprachwissenschaftlerinnen oft den gebrauch des Wortes Äääm’s gemacht haben. Ich fand es Interessant zu sehen, dass selbst Menschen, die Sprache studiert haben mühe mit dem Äääm haben. Aber das ist nur ein kleiner Einschub von mir, den ich spannend finde, gehört jetzt aber nicht zum Thema.
Was ich nicht ganz verstanden habe, war, was wir in diesem Raum mit den Plakaten zu tun hatten. Nach kurzer Zeit waren auch alle ziemlich abgelenkt und nicht mehr bei der Sache.
Wiederum schön fand ich, als wir den Sprachwissenschaftlerinnen fragen stellen konnten, weil sie sich doch Zeit genommen haben alle unsere Fragen zu beantworten.
Leider musste ich früher gehen, weil ich sonst die Bandprobe verpasst hätte. Ich wäre eigentlich noch gerne länger geblieben und hätte eigentlich noch ein paar Fragen gehabt
Dienstag, 19. April 2011
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