Ich habe mir gedacht ein Gedicht von Gianluca zu interpretieren das mir sehr ins Auge gefallen ist beim durchstöbern:
Gianlucas Ballade
Allein und verlassen viele Gedanken
hatte noch Hoffnung ich narr
vielleicht wegen den Kranken
alles so bizarr
Hilfe die nicht kommt
von den Leuten die ich brauch
mein Rücken, der verklämmt
von diesen Schmerzen die ich verfluch
Viele Fluchtversuche die nichts brachten
allein der Rückblick, eine Schande
nur Schaden, diese verrichteten
und die Krankenschwestern eine Mörderbande
der Qual doch man sieht nicht all
innenblutungen sind taub
verstalten den tod Geschmackvoll
doch die veraltern wie Staub
Aufbau:
Das Gedicht ist eine Ballade, man sieht das es jeweils immer vier Verse hat die kreuzgereimt sind im Schema ABAB CDCD..., was eigentlich ganz gut aufgeht ausser bei der 4 Vers des zweiten Strophen. Über die Hebungen habe ich lange nachgelesen und überlegt und bin immer noch unschlüssig, denn normalerweise hat es immer 3 oder 4 Hebungen aber daher das ich ziemlich eingerostet bin was das angeht kann ich das nicht mehr beurteilen.
Mir gefällt dieses Gedicht sehr, denn Gianluca hat hier eine Ballade zu seiner Krankheit geschrieben und zwar hat er das sehr offen gemacht und nicht durch die Blume gesprochen, sondern ehrlich gesagt was im wichtig ist. Ich verstand mich mit Gianluca ziemlich gut und ich muss sagen, das dieses Gedicht ziemlich das auf den Punkt bringt, was er mir zum Teil erzählte. Ich denke es ist auch sehr schwierig über ein solches Thema offen zu reden, geschweige ein Gedicht schreiben das es auf den Punkt bringt und ich finde es sehr beeindruckend das er das geschafft hat.
Sonntag, 5. Dezember 2010
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