Diese Woche haben wir in der Klasse angefangen das Buch von Helene Hegemann "Axolotl Roadkill" zu lesen. Helene Hegemann hat dieses Buch mit 17 Jahren geschrieben und zuerst ziemlichen Erfolg gehabt, doch später wurde es stark kritisiert.
Im Buch "Axolotl Roadkill" geht es um ein 17 jähriges Mädchen mit dem Namen Mifti, die die Schule schwänzt und die Zeit mit Drogenexzessen verschwendet. Sie lebt seit dem tot ihrer Mutter teils beim Vater und teils bei ihrem Bruder, der ebenfalls stark Drogenabhängig ist. Im Buch werden eigentlich nur so kleinen Episoden erzählt wie einzelne Tage oder Erinnerungen, aber es hat wie kein Anfang und kein Ende.
Als das Buch 2010 erschienen ist waren Zeitungen und Medien begeistert von diesem Buch. Mit der Zeit wurde es immer mehr kritisiert. Zeitungen schrieben es sei als würde ein Puberuierendes Mädchen "wir Kinder vom Bahnhof Zoo lesen" und anschließend eine eigene Version daraus machen. Später kam noch heraus, dass Helene hegemann viele Passagen von dem Roman strobo geklaut waren und das wurde auch von Helene zugegeben.
meine Ansicht nachdem ich einige Seiten von dem Buch gelesen habe, ist dass es wirklich nicht ein großes literarisches Werk ist. Es ist ein Abklatsch von einer Art von Geschichten, die es meiner Meinung nach schon zu viel gibt. Jedoch muss ich sagen, dass ich trotzdem grossen Respekt vor der Autorin habe, denn mit 17 Jahren ein Buch zu schreiben ist ja nicht zu unterschätzen und sollte erst mal nachgemacht werden.
Sonntag, 29. August 2010
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