Sonntag, 27. Juni 2010

Feedback/Reflexion

Die Stunde von Claudia und Chiara hat mir sehr gut gefallen. Was sie sehr gut gemacht haben, ist, dass sie die mühsamen und eher langweiligeren Arbeitsschritte spannend und verständliche gemacht haben, wie bei der Besprechung der Geschichte mit der kleinen Skizze wie das Haus ausschauen könnte.
Die Geschichtsinterpretation war ebenfalls sehr gut, sie haben die Geschichte gut mit der Armut in Indien verbundenund und auch gut ausgewähltes Material mitgebracht.
Sie haben auch darauf geachtet die Klasse zu integrieren, was natürlich schwer war, da nur Lia die Geschichte gelesen hatte, aber bei der Aufgabe mit den Metaphern ging auch das ohne Probleme und ebenfalls bei der Aufgabe am Schluss, jedoch bei der Aufgabe die Aufgabestellung nicht ganz klar war, trotzdem ist etwas lustiges dabei herausgekommen.

Grundsätzlich haben beide gut erklärt und gesprochen, wobei mir aufgefallen ist das Claudia mehr gesprochen hat und selbstsichere rüberkam als Chiara. Im Gossen und ganzen fand ich die Stunde sehr spannend und lustig.

Sonntag, 20. Juni 2010

Feedback/Reflexion

Ich fand die Lektion im Grossen und Ganzen ganz gut, jedoch hätte man noch ein paar Sachen besser machen können. Ich hätte es zum Beispiel noch gut gefunden wenn wir an einem Arbeitsblatt arbeiten können, das lässt die ganze Klasse ein bisschen aktiver sein. was natürlich auch schade war, war das praktisch niemand die Geschichte gelesen hatte. Ich denke die Lektion und vor allem die Interpretation wäre noch spannender geworden, wenn Vanessa und Luna sie mit unserer Meinung hätten vergleichen können was ja leider nicht ging. Was ich sehr spannend fand war der Vergleich von der Geschichte mit der Realität und es ist den beiden sehr gut gelungen es spannend zu machen.
Ich denke beide haben die Lektion recht gut gestaltet und die Klasse auch gut integriert auch wenn es etwas schwieriger war.

Was mir persönlich an der Geschichte am besten gefallen hat, ist dieser Trick, der der Wundermittelverkäufer benützt um alle Leuten sein Produkt zu verkaufen. Mir gefällt das sehr, weil wir beim lesen denken wie ignorant die Menschen sind die das kaufen, doch mit uns wird genau das gleiche gemacht. Jede Werbung versucht den Verkäufer zu überzeugen mit ALLEN Mitteln.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Auftrittsangst

Die Auftrittsangst ist etwas, das ich eigentlich nicht kenne. Ich kenne zwar das Gefühl, wenn ich einen auftritt habe, ein bisschen weiche Knie zu kriegen, aber wirklich panische Angst habe ich nie. Ich hatte auch schon öfters Auftritte in Schultheater vor den Eltern oder auch einfach nur Vorträge vor der Klasse, und bei denen war ich immer ziemlich gelassen und ruhig. Nur bei einem Auftritt hatte ich mehr Angst als bei allen anderen und zwar meinen ersten Bandauftritt. Wir (Meine Band Bonobos) traten gleich beim ersten Konzert vor etwa 400-500 Menschen auf. Wir hatten zwar nur vier Lieder zu spielen, aber es sind alles eigene Lieder, von denen ich drei selbst komponiert habe und ich war sehr gespannt wie sie dem Publikum gefallen. Meine Angst wuchs immer mehr je näher wir dran waren mit spielen und als ich auf die Bühne ging war sie am grössten. Jedoch als ich mein Gitarre griff und in das Publikum schaute war die Angst wie weggeblasen. Ich gab mein bestes auf der Bühne und spielten unsere gut eingeübten Stücke. Als wir fertig gespielt hatten war ich so überglücklich und hätte am liebsten ein zweites mal gespielt.
Ich denke Auftrittsangst ist etwas normales, bei den Einen ist sie sehr stark und bei den Anderen weniger. Ich glaube wenn man stark davor angst hat auf der Bühne zu stehen sollte man sich einfach überwinden. Vielleicht haben Leute, die über sich selbst lachen können und weniger Schamgefühl haben, weniger Angst vor Auftritte, als Menschen die nicht so selbstsicher sind. Vielleicht gibt es auch Leute die es Schlicht nicht mögen auf der Bühne und damit im Mittelpunkt zu stehen. Ich muss ehrlich zugeben ich liebe es im Mittelpunkt zu stehen und Menschen zu unterhalten, vielleicht wegen dem habe ich keine grosse Angst davor.